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Dienstag, 31. Mai 2011

Deutsche Bank: Geschäft in Asien

Im Geschäft mit Börsengängen liegt die Deutsche Bank nach Informationen des Branchendienstes Dealogic mit einem Volumen von 3, 1 Mrd. Dollar vor Goldman Sachs auf dem Spitzenplatz. In Singapur führte die Deutsche Bank den Hafenbetreiber Hutchison Port auf das Börsenparkett, Volumen fünf Mrd. Dollar, der größte Börsengang Singapurs in den vergangenen Jahren. In der vergangenen Woche war die Deutsche Bank führend daran beteiligt, die Aktien des chinesischen Arzneimittelhändlers Shanghai Pharma zu platzieren, Volumen rund zwi Mrd. Dollar. Die Deutsche Bank betreute in diesem Jahr die größten Börsengänge in Hongkong und Singapur.
2010 erreichte die Deutsche Bank mit einem Gesamtvolumen von 2, 7 Mrd. Dollar in Asien ohne Japan die Spitzenposition. 2011 hat sich das Volumen jetzt schon um 0, 4 Mrd. Dollar erhöht.
Bei der Betreuung von Fusionen und Übernahmen liegt die Deutsche Bank mit einem Volumen von 15 Mrd. Dollar hinter der UBS auf Platz zwei.
Im Geschäft mit hochverzinslichen Risikoanleihen ist die Deutsche Bank Spitze.
Bei normalen Unternehmensanleihen nimmt HSBC vor der Deutschen Bank die Spitzenposition ein.
Der Erfolg der Deutschen Bank beruht auf der genauen Kenntnis der einheimischen Gepflogenheiten und der Bereitschaft, die große Zahl von mittelgroßen Unternehmen zu betreuen.
Das Geschäft ist gewinnbringend. Die Gebühren liegen unter den in den Vereinigten Staaten, aber über den in Europa. Zwischen 2, 5 und drei Prozent des Transaktionsvolumens sind in Hongkong üblich.
Für den Rest des Jahres soll die Bank gut ausgebucht sein.

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