Die europäischen Aktienmärkte konnten am Montag, den 16.05.11, die am Vormittag wegen der Sorgen um Umschuldungen in den Euro - Krisenländern erliitenen Verluste trotz Gewinnen im späten Geschäft nach freundlicher Eröffnung an der Wall Street nicht aufholen.
In Frankfurt gab der DAX um 0, 5 Prozent auf 7285 Punkte nach. Die Aktien der Commerzbank verloren 3, 9 Prozent nach zeitweisen Verlusten von 5, 8 Prozent. Die WestLB empfahl, die Aktien zu verkaufen wegen der Risiken aus der Euro Schuldenkrise und der hohen Verwässerung durch die Kapitalerhöhung. Auch die Aktien der Deutschen Bank sanken um 1, 7 Prozent.
Der SMI in Zürich gab um 0, 1 Prozent auf 6555 Punkte nach.
Hohe Staatsschulden und sich eintrübende Wirtschaftsaussichten führten am Dienstag, mden 17.05.11, an den europäischen Aktienmärkten zu Kursverlusten. Die meisten Branchen erlitten Verluste. Die Anleger sind verunsichert und warten ab.
Der DAX in Frankfurt gab bis zum späten Nachmittag 1, 4 Prozent auf 7284 Punkte nach. Die Aktie der Commerzbank zog gegen den Trend um 0, 6 Prozent an.
In Zürich fiel der SMI um 0, 8 Prozent auf 6511 Punkte.
Steigende Preise für Öl und Industriemetalle sowie gute Zahlen der britischen Gesellschaft Land Securities ließen die Aktien von Rohstoffproduzenten und Immobilientitel steigen. Dieser Kursschub sorgte für Gewinna an den europäischen Aktienmärkten am Mittwoch, den 18.05.11. Nach fünf Handelstagen mit Verlusten stiegen die Kurse wieder. Annalysten rechnen mit einem langsamen Anstieg der Kurse, wenn auch entsprechend dem geopolitischen Nachrichtenfluß mit Schwankungen gerechnet werden muß.
Der DAX in Frankfurt legte um 0, 7 Prozent auf 7305 Punkte zu.
Der SMI in Zürich gewann 0, 6 Prozent auf 6535 Punkte.
Die Aussicht auf erfolgreiche Börsengänge, positive amerikanische Konjunkturdaten und die Aussicht auf weiterhin niedrige Leitzinsen in den Vereinigten Staaten verstärkten die Erholung des Vortages und ließen am Donnerstag, den 19.05.11, an nden europäischen Aktienmärkten die Kurse steigen.
Der DAX in Frankfurt legte bis zum späten Nachmittag 1, 1 Prozent auf 7382 Punkte zu, rund 200 Punkte unter seinem bisherigen Jahreshoch von 7600 Punkten Anfang Mai 2011, und gehörte damit zu den Indizes mit den höchsten Aufschlägen. Die Aktien der Commerzbank gewannen in der Spitze fast fünf Prozent und lagen am späten Nachmittag noch mehr als drei Prozent im Plus.
Der SMI in Zürich stand 0, 4 Prozent im Plus und erreichte 6563 Punkte.
Am Freitag, den 20.05.11, gaben die Kurse an den eurolpäischen Aktienbörsen wegen der schwachen Eröffnung an Wall Street und ungünstiger Nachrichten am späten Nachmittag nach, bevor sie bis zum Verfallstermin am Terminmarkt im Plus gelegen hatten. Analysten schätzen die Börsen volatil ein und rechnen mit einer Seitwärtsentwicklung, solange sich die Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten nicht deutlich bessern.
Der DAX in Frankfurt ging um 1, 1 Prozent auf 7276 Punkte zurück.
Der SMI in Zürich stieg gegen den europäischen Trend um 0, 1 Prozent auf 6560 Punkte.
Hohe Staatsschulden und sich eintrübende Wirtschaftsaussichten führten am Dienstag, mden 17.05.11, an den europäischen Aktienmärkten zu Kursverlusten. Die meisten Branchen erlitten Verluste. Die Anleger sind verunsichert und warten ab.
Der DAX in Frankfurt gab bis zum späten Nachmittag 1, 4 Prozent auf 7284 Punkte nach. Die Aktie der Commerzbank zog gegen den Trend um 0, 6 Prozent an.
In Zürich fiel der SMI um 0, 8 Prozent auf 6511 Punkte.
Steigende Preise für Öl und Industriemetalle sowie gute Zahlen der britischen Gesellschaft Land Securities ließen die Aktien von Rohstoffproduzenten und Immobilientitel steigen. Dieser Kursschub sorgte für Gewinna an den europäischen Aktienmärkten am Mittwoch, den 18.05.11. Nach fünf Handelstagen mit Verlusten stiegen die Kurse wieder. Annalysten rechnen mit einem langsamen Anstieg der Kurse, wenn auch entsprechend dem geopolitischen Nachrichtenfluß mit Schwankungen gerechnet werden muß.
Der DAX in Frankfurt legte um 0, 7 Prozent auf 7305 Punkte zu.
Der SMI in Zürich gewann 0, 6 Prozent auf 6535 Punkte.
Die Aussicht auf erfolgreiche Börsengänge, positive amerikanische Konjunkturdaten und die Aussicht auf weiterhin niedrige Leitzinsen in den Vereinigten Staaten verstärkten die Erholung des Vortages und ließen am Donnerstag, den 19.05.11, an nden europäischen Aktienmärkten die Kurse steigen.
Der DAX in Frankfurt legte bis zum späten Nachmittag 1, 1 Prozent auf 7382 Punkte zu, rund 200 Punkte unter seinem bisherigen Jahreshoch von 7600 Punkten Anfang Mai 2011, und gehörte damit zu den Indizes mit den höchsten Aufschlägen. Die Aktien der Commerzbank gewannen in der Spitze fast fünf Prozent und lagen am späten Nachmittag noch mehr als drei Prozent im Plus.
Der SMI in Zürich stand 0, 4 Prozent im Plus und erreichte 6563 Punkte.
Am Freitag, den 20.05.11, gaben die Kurse an den eurolpäischen Aktienbörsen wegen der schwachen Eröffnung an Wall Street und ungünstiger Nachrichten am späten Nachmittag nach, bevor sie bis zum Verfallstermin am Terminmarkt im Plus gelegen hatten. Analysten schätzen die Börsen volatil ein und rechnen mit einer Seitwärtsentwicklung, solange sich die Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten nicht deutlich bessern.
Der DAX in Frankfurt ging um 1, 1 Prozent auf 7276 Punkte zurück.
Der SMI in Zürich stieg gegen den europäischen Trend um 0, 1 Prozent auf 6560 Punkte.
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