Am Montag, den 18.07.11, ging der Kursverfall der vergangenen Woche an den europäischen Aktienmärkten ungebremst weiter. Die Ergebnisse des jüngsten Banken - Stresstests konnten das Vertrauen der Anleger in Aktien nicht zurückgewinnen. Die fortgesetzte Schuldenkrise im Euroraum und in den Vereinigten Staaten drückte auf die Stimmung. An der Spitze der Kursverlierer in Europa waren insbesondere Aktien von Banken und Versicherungen mit Einbußen von jeweils rund 2, 5 Prozent.
Der DAX in Frankfurt gab 1, 4 Prozent auf 7120 Punkte nach. Neben der Deutschen Bank fiel auch der Kurs der Commerzbank deutlich um fast vier Prozent.
Der M - DAX sank um 2, 4 Prozent.
Der SMI in Zürich schwächte sich um 1, 9 Prozent und stand bei 5825 Punkten.
Eine Reihe positiver Quartalszahlen, darunter der Computerhersteller IBM und der Pharmariese Novartis, sorgten am Dienstag, den 19.07.11, für eine Aufhellung des Bildes an den amerikanischen und europäischen Börsen. Die hohen Kursverluste des Vortages glichen sich zumindest teilweise in den Aktienindizes aus. Schwächere Zahlen von Goldman Sachs bremsten etwas den Gesamtmarkt und die Bankaktien im Besonderen. Im Euroraum stiegen die Aktienkurse. Die Kurse der Finanzwerte zogen zunächst deutlich an, gingen aber später nach der Bekanntgabe der Quartalszahlen von Goldman Sachs zurück. Die Aktien der Commerzbank erreichten in der Tagesspitze ein Kursplus von bis zu 5, 7 Prozent, fielen dann aber in die Verlustzone zurück.
Der DAX in Frankfurt zog um 1, 4 Prozent auf 7205 Punkte.
Der M - DAX lag ebenfalls im Plus.
Der SMI in Zürich gewann 1, 3 Prozent auf 5904 Punkte.
Am Mittwoch, den 20.07.11, setzte sich die Erholung der Aktienkurse an den europäischen Aktienmärkten fort. Bankaktien führten die Gewinnerliste an. Das Treffen der Staats- und Regierungschefs der Euroländer am Donnerstag, den 21.07.11, ließ Hoffnung auf Fortschritte bei der Schuldenkrise aufkeimen.
Weit unter dem europäischen Durchschnitt wies der DAX in Frankfurt bis kurz vor Handelsschluß ein Minus von 0, 1 Prozent auf und stand bei 7185 Punkten. Die Aktien der Commerzbank (+ 5, 5 Prozent) und der Deutschen Bank (+ 2, 8 Prozent) waren die größten Kursgewinner. Nach schlechten Zahlen des finnischen Stahlkochers Outokumpu verloren die Aktien von Thyssen - Krupp 2 Prozent. Innerhalb von drei Wochen büßte die Aktie fast 15 Prozent ihres Wertes ein.
Der M - DAX legte weiter zu.
Die Andeutungen über mögliche Beschlüsse des Euro - Gipfels ließen am Donnerstag, den 21.07.11, die Kurse an den europäischen Aktienmärkten steigen. Gesucht waren vor allem Bankaktien.
Der DAX in Frankfurt stieg um 1, 2 Prozent auf 7305 Punkte. Die Papiere der Commerzbank legten um 9 Prozent und Titel der Deutschen Bank um 4 Prozent zu.
Der M - DAX stieg von 10770, 53 Punkte auf 10852, 72 Punkte (21.07.11 16:37 Uhr MEZ).
Der SMI in Zürich gewann 1, 6 Prozent auf 6060 Punkte.
Am Freitag, den 22.07.11, blieben die Kurse an den europäischeen Aktienmärkten unverändert. Ursache dafür waren die zunehmenden Konjunktursorgen, nachdem der Ifo - Geschäftsklimaindex stärker als erwartet eingetrübt hatte.
Bis kurz vor Handelsschluß stand der DAX in Frankfurt unverändert bei 7290 Punkten. Nach einer Anhebung des Kurszieles durch die Commerzbank stieg der Kurs von Thyssen krupp um 2 Prozent. Nach einer Kaufempfehlung durch Goldman Sachs gewann die Aktie der Commerzbank 3 Prozent.
Der SMI in Zürich sank um 0, 3 Prozent auf 6025 Punkte.
Eine Reihe positiver Quartalszahlen, darunter der Computerhersteller IBM und der Pharmariese Novartis, sorgten am Dienstag, den 19.07.11, für eine Aufhellung des Bildes an den amerikanischen und europäischen Börsen. Die hohen Kursverluste des Vortages glichen sich zumindest teilweise in den Aktienindizes aus. Schwächere Zahlen von Goldman Sachs bremsten etwas den Gesamtmarkt und die Bankaktien im Besonderen. Im Euroraum stiegen die Aktienkurse. Die Kurse der Finanzwerte zogen zunächst deutlich an, gingen aber später nach der Bekanntgabe der Quartalszahlen von Goldman Sachs zurück. Die Aktien der Commerzbank erreichten in der Tagesspitze ein Kursplus von bis zu 5, 7 Prozent, fielen dann aber in die Verlustzone zurück.
Der DAX in Frankfurt zog um 1, 4 Prozent auf 7205 Punkte.
Der M - DAX lag ebenfalls im Plus.
Der SMI in Zürich gewann 1, 3 Prozent auf 5904 Punkte.
Am Mittwoch, den 20.07.11, setzte sich die Erholung der Aktienkurse an den europäischen Aktienmärkten fort. Bankaktien führten die Gewinnerliste an. Das Treffen der Staats- und Regierungschefs der Euroländer am Donnerstag, den 21.07.11, ließ Hoffnung auf Fortschritte bei der Schuldenkrise aufkeimen.
Weit unter dem europäischen Durchschnitt wies der DAX in Frankfurt bis kurz vor Handelsschluß ein Minus von 0, 1 Prozent auf und stand bei 7185 Punkten. Die Aktien der Commerzbank (+ 5, 5 Prozent) und der Deutschen Bank (+ 2, 8 Prozent) waren die größten Kursgewinner. Nach schlechten Zahlen des finnischen Stahlkochers Outokumpu verloren die Aktien von Thyssen - Krupp 2 Prozent. Innerhalb von drei Wochen büßte die Aktie fast 15 Prozent ihres Wertes ein.
Der M - DAX legte weiter zu.
Die Andeutungen über mögliche Beschlüsse des Euro - Gipfels ließen am Donnerstag, den 21.07.11, die Kurse an den europäischen Aktienmärkten steigen. Gesucht waren vor allem Bankaktien.
Der DAX in Frankfurt stieg um 1, 2 Prozent auf 7305 Punkte. Die Papiere der Commerzbank legten um 9 Prozent und Titel der Deutschen Bank um 4 Prozent zu.
Der M - DAX stieg von 10770, 53 Punkte auf 10852, 72 Punkte (21.07.11 16:37 Uhr MEZ).
Der SMI in Zürich gewann 1, 6 Prozent auf 6060 Punkte.
Am Freitag, den 22.07.11, blieben die Kurse an den europäischeen Aktienmärkten unverändert. Ursache dafür waren die zunehmenden Konjunktursorgen, nachdem der Ifo - Geschäftsklimaindex stärker als erwartet eingetrübt hatte.
Bis kurz vor Handelsschluß stand der DAX in Frankfurt unverändert bei 7290 Punkten. Nach einer Anhebung des Kurszieles durch die Commerzbank stieg der Kurs von Thyssen krupp um 2 Prozent. Nach einer Kaufempfehlung durch Goldman Sachs gewann die Aktie der Commerzbank 3 Prozent.
Der SMI in Zürich sank um 0, 3 Prozent auf 6025 Punkte.
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