Die Staatsschuldenkrise in Europa und in den Vereinigten Staaten ließen am Montag, den 25.07.11, die Kurse an den europäischen Aktienmärkten überwiegend sinken. Lediglich die deutsche Börse widerstand dem Abwärtstrend. Vor allem die hohe Unsicherheit im amerikanischen Staatsschuldenstreit wirkt sich belastend aus. Außerdem setzte die Ratingagentur Moody`s die Bonitätsnote für griechische Staatsanlehen. Vor allem die Bankaktien waren Kursverlierer.
Der DAX in Frankfurt gewann gegenüber dem Schlußstand vom Freitag, den 22.07.11, 0, 4 Prozent und endete bei 7352 Punkten.
Im MDAX gehörte der Titel des Kabelherstellers nach angehobener Jahresprognose zu den Tagesgewinnern. Der Kurs stieg um 4, 8 Prozent.
Der SMI in Zürich verlor 0, 2 Prozent auf 6020 Punkte.
Am Dienstag, den 26.07.11, gaben die Kurse an den europäischen Aktienmärkten überwiegend nach. Zunächst konnten die Aktienindizes das Niveau des Schlustands vom Vortag bis zum Nachmittag halten, dann gaben die Notierungen am Nachmittag stärker nach. Grund dafür waren die Daten vom amerikanischen Häusermarkt. Nach einer Mitteilung des amerikanischen Handelsministeriums in Washington vom Nachmittag seien 312.000 Neubauten verkauft worden. Volkswirte waren von 320.000 ausgegangen. Außerdem drückt die Erwartung von durchwachsenen Geschäftsberichten im zweiten Quartal 2011 auf die Stimmung. Europäische Finanztitel standen weiter im Mittelpunkt des Interesses.
Der DAX in Frankfurt verlor 0, 1 Prozent auf 7335 Punkte. Die positiven Quartalszahlen der Deutschen Bank wirkten sich kaum auf den Kurs aus. Der Kurs stieg lediglich leicht an.
Der SMI in Zürich sank um 0, 6 Prozent auf 5978 Punkte.
Am Mittwoch, den 27.07.11, gaben die Kurse an den europäischen Aktienmärkten den dritten Tag in Folge nach. Europäische Finanzwerte erlitten vor allem hohe Kursverluste. Die Quartalsberichte einiger Unternehmen wirkten sich negativ auf die Stimmung aus. Die hinter den Prognosen zurückbleibenden Quartalsberichte legen die Schwäche der Weltwirtschaft offen und zeigen, dass wir uns in einem Abschwung zur Mitte des Zyklus befinden.
Der DAX in Frankfurt sank bis zum Nachmittag um 1, 6 Prozent auf 7232 Punkte.
Der MDAX verbuchte ein Minus von 2, 1 Prozent und sank auf 10.559 Punkte.
Der SMI in Zürich verlor 1, 4 Prozent auf 5920 Punkte.
Am Donnerstag, den 28.07.11, sanken die Kurse an den europäischen Aktienmärkten den vierten Tag in Folge. Enttäuschende Quartalsergebnisse und der noch nicht abgewendete Zahlungsausfall in den Vereinigten Staaten drückten auf die Stimmung. Der Rückgang der Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche auf den niedrigsten Stand seit drei Monaten konnte das belastende Problem der amerikanischen Schuldenobergrenze nicht verdrängen.
Der DAX in Frankfurt ging um 0, 8 Prozent auf 7191 Punkte zurück.
Am Freitag, den 29.07.11, sanken die Kurse an den europäischen Aktienmärkten wieder stark. Die Politiker in den Vereinigten Staaten einigten sich nicht über die Schuldenobergrenze. Die Quartalsberichte verschiedener Konzerne enttäuschten. Die Anleger stießen Finanzwerte ab, weil sie eine Herabstufung Spaniens befürchten. Konjunkturmeldungen aus den Vereinigten Staaten drückten am Nachmittag auf die Stimmung. Im zweiten Quartal 2011 erreichte das Wachstum der größten Volkswirtschaft der Welt auf das Jahr gerechnet lediglich 1, 3 Prozent, schwächer als erwartet. Schlimmer noch: In den ersten drei Monaten 2011 stieg das Bruttoinlandsprodukt nach revidierten Zahlen nur um 0, 4 Prozent und nicht, wie erwartet, um 1, 9 Prozent.
Der DAX in Frankfurt ging um 1, 2 Prozent auf 7104 Punkte zurück.
Der SMI in Zürich sank um 2, 3 Prozent auf 5735 Punkte. Alle Titel im Index erlitten Kusverluste.
Am Dienstag, den 26.07.11, gaben die Kurse an den europäischen Aktienmärkten überwiegend nach. Zunächst konnten die Aktienindizes das Niveau des Schlustands vom Vortag bis zum Nachmittag halten, dann gaben die Notierungen am Nachmittag stärker nach. Grund dafür waren die Daten vom amerikanischen Häusermarkt. Nach einer Mitteilung des amerikanischen Handelsministeriums in Washington vom Nachmittag seien 312.000 Neubauten verkauft worden. Volkswirte waren von 320.000 ausgegangen. Außerdem drückt die Erwartung von durchwachsenen Geschäftsberichten im zweiten Quartal 2011 auf die Stimmung. Europäische Finanztitel standen weiter im Mittelpunkt des Interesses.
Der DAX in Frankfurt verlor 0, 1 Prozent auf 7335 Punkte. Die positiven Quartalszahlen der Deutschen Bank wirkten sich kaum auf den Kurs aus. Der Kurs stieg lediglich leicht an.
Der SMI in Zürich sank um 0, 6 Prozent auf 5978 Punkte.
Am Mittwoch, den 27.07.11, gaben die Kurse an den europäischen Aktienmärkten den dritten Tag in Folge nach. Europäische Finanzwerte erlitten vor allem hohe Kursverluste. Die Quartalsberichte einiger Unternehmen wirkten sich negativ auf die Stimmung aus. Die hinter den Prognosen zurückbleibenden Quartalsberichte legen die Schwäche der Weltwirtschaft offen und zeigen, dass wir uns in einem Abschwung zur Mitte des Zyklus befinden.
Der DAX in Frankfurt sank bis zum Nachmittag um 1, 6 Prozent auf 7232 Punkte.
Der MDAX verbuchte ein Minus von 2, 1 Prozent und sank auf 10.559 Punkte.
Der SMI in Zürich verlor 1, 4 Prozent auf 5920 Punkte.
Am Donnerstag, den 28.07.11, sanken die Kurse an den europäischen Aktienmärkten den vierten Tag in Folge. Enttäuschende Quartalsergebnisse und der noch nicht abgewendete Zahlungsausfall in den Vereinigten Staaten drückten auf die Stimmung. Der Rückgang der Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche auf den niedrigsten Stand seit drei Monaten konnte das belastende Problem der amerikanischen Schuldenobergrenze nicht verdrängen.
Der DAX in Frankfurt ging um 0, 8 Prozent auf 7191 Punkte zurück.
Am Freitag, den 29.07.11, sanken die Kurse an den europäischen Aktienmärkten wieder stark. Die Politiker in den Vereinigten Staaten einigten sich nicht über die Schuldenobergrenze. Die Quartalsberichte verschiedener Konzerne enttäuschten. Die Anleger stießen Finanzwerte ab, weil sie eine Herabstufung Spaniens befürchten. Konjunkturmeldungen aus den Vereinigten Staaten drückten am Nachmittag auf die Stimmung. Im zweiten Quartal 2011 erreichte das Wachstum der größten Volkswirtschaft der Welt auf das Jahr gerechnet lediglich 1, 3 Prozent, schwächer als erwartet. Schlimmer noch: In den ersten drei Monaten 2011 stieg das Bruttoinlandsprodukt nach revidierten Zahlen nur um 0, 4 Prozent und nicht, wie erwartet, um 1, 9 Prozent.
Der DAX in Frankfurt ging um 1, 2 Prozent auf 7104 Punkte zurück.
Der SMI in Zürich sank um 2, 3 Prozent auf 5735 Punkte. Alle Titel im Index erlitten Kusverluste.
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