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Montag, 2. Mai 2011

Tagebuch vom 02.05.11

Wenn ich meinen Tagesablauf am Abend bilanziere, kann ich dagen, dass ich alle Dinge, die ich mir vorgenommen habe, erledigen konnte. Es ist ein sehr befriedigendes Gefühl. Ich bin früh genug aufgestanden und habe anschließend gut gefrühstückt. Nach dem Frühstück habe ich YouTube gesehen und zwei Videos über Las Vegas und den Grand Canyon meinen Favoriten hinzugefügt. Danach habe ich gescannt, unter anderem das Heft ZEIT Geschichte Das Zeitalter der Entdecker. Jetzt muss ich noch die Chronik und die Bibliografie des Heftes nachtragen und das Heft in mein elektronisches Bucharchiv eintragen, damit ich es später finden kann. Nach dem Scannen nhabe ich bei web.de meine EMails gelöscht und danach meine Kontoauszüge verbucht. Nach diesen Arbeiten habe ich an meinem weblog geschrieben. Zunächst habe ich wie immer meine Leserinnen und Leser begrüßt, wie das ein guter Gastgeber nacht, um seinen Gästen die nötige Aufmerksamkeit zu widmen, eine Aufgabe, die ich für sehr wichtig halte, weil die Höflichkeit einen immer geringeren Stellenwert einnimmt. Daran schloß sich ein Post über Die Deutsche Bank an, in dem es um die Nachfolge  von Josef Ackermann geht. Anschließend folgte ein Post über eine medizinische Studie zu dem Medikament von Roche namens Avastin. Dieses Medikament. ursprünglich zur Behandlung von Krebs entwickelt, setzen Ärzte auch zur Behandlung der Makula Degeneration ein, eine kostengünstigere Behandlung gegenüber Lucedntis von Novartis. Diese Studie betraf beide vorgenannten Medikamente, die identische Wirkungen nach dem Ergebnis der Studie hatten. Am letzten Samstag fand in Fort Lauderdale ein Kongress der amerikanischen Augenärzte statt. Sollten sie sich dem Ergebnis der Studie anschließen, würde das ein positives Signal für das Medikament von Roche, Avantis, bedeuten. In diesem Falle könnte der Kurs des Genussscheins steigen. Nach meiner täglichen Zeitungslektüre und meinem Mittagessen, habe nich ein Paket mit Wein ausgepackt und war dann einkaufen. Zum Schluss habe ich meine Vermögensaufstellung für Oktober 2010 nachgetragen und mkir eine DVD angesehen.
Damit waren meine Tagesaufgaben erledigt. Jetzt konnte ich CD`s von Fritz Wunderlich und Klaviersonaten von Beethoven, gespielt von Artur Schnabel, importieren und synchronisieren. Dabei habei ich Zeitschriften gelesen.
Nach diesen angenehmen Tätigkeiten habe ich auf meiner Terrasse gegrillt und draußen gesessen, wobei die Temperatur frisch war, aber sich mit einer Jacke und einem Glas Eau de Vie, Gewürztraminer, aushalten ließ.
Diese Erlebnisse des heutigen Tages halte ich in meinem Tagebuch fest.

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