Am Montag, den 02.05.11, stiegen die europäischen Aktienindizes wegen der überwiegend guten Unternehmensberichte in der aktuellen Quartalssaison.
Der DAX in Frankfurt kletterte im Tagesverlauf über 7600 Punkte und erreichte damit den höchsten Stand seit mehr als drei Jahren. Mitte März 2011 war der Index auf rund 6500 Punkte gefallen. Am Nachmittag stand er mit 0, 6 Prozent im Plus bei 7660 Punkten. Die Aktie der Commerzbank erzielte ein Kursplus von 3 Prozent nach Veröffentlichung eines vorläufigen Quartalsgewinns von mehr als einer Milliarde Euro, der deutlich über den Erwartungen der Analysten lag.
Der SMI in Zürich stieg um 0, 3 Prozent auf 6560 Punkte.
Wegen fehlender positiver Überraschungen und wegen Gewinnmitnahmen gingen die europäischen Aktienmärkte am Dienstag, den 03.05.11, zurück.
Der DAX in Frankfurt verlor 0. 7 Prozent auf 7477 Punkte. Die Aktie der Deutschen Bank ging um 3 Prozent zurück, nachdem das amerikanische Justizministerium mitgeteilt hatte, dass die Staatsanwaltschaft gegen die Bank und ihre Tochtergesellschaft Mortgate - IT wegen Hypothekenbetrugs und "Jahren unverantwortlicher Praktiken bei der Kreditvergabe" ein Ermittlungsverfahren eingeleitet habe.
Der SMI in Zürich ging um 0, 7 Prozent auf 6499 Punkte zurück.
Trotz guter Unternehmensnachrichten tendierten am Mittwoch, den 04.05.11, die europäischen Aktienmärkte schwach.
Der DAX in Frankfurt gab um 1, 7 Prozent nach und stand vor Handelsschluß bei 7372 Punkten. Die jüngste Aktienrallye geriet ins Stocken, nachdem der DAX seit Ende März gut 1000 Punkte gewonnen hatte. Nach Einschätzung von Analysten könnte er in den nächsten Monaten 8000 Punkte wieder erreichen wie zuletzt im Januar 2008. Die vorgelegten Zahlen überzeugen. In weiten Teilen der Welt entwickelt sich die Konjunktur positiv. Die gestiegenen Rohstoffpreise erzeugen bis jetzt noch keinen Margendruck. Die Tendenz des deutschen Aktienmarkzs entspricht dem europäischen Durchschnitt.
Auch am Donnerstag, den 05.05.11, verlief die Entwicklung der europäischen Aktienmärkte schwach. Neben schlechter als erwartet ausgefallenen Unternehmensberichten waren schwache Nachrichten über die gesamtwirtschaftliche Entwicklung ursächlich, wie der unerwartete Rückgang des Auftragseingangs der deutschen Industrie um vier Prozent im März 2011 gegenüber dem Februar 2011 nnach Angaben des Bundeswirtschaftsministeriums und die Zunahme der Anträge auf Erteilung erstmaliger Arbeitslosenhilfe in den Vereinigten Staaten.
Nach einem positiven Handelsbeginn drehte der Dax in Frankfurt zunächst leicht ins Minus, um mkurz vor Handelsschluß mit einem Plus von 0, 1 Prozent bei 7382 Punkten zu enden. Die Aktie der Commerzbank zählte zu den schwächsten Werten. Nach Auszahlung der Dividende verlor die Aktie der Allianz 4 Prozent.
In Zürich ging der SMI um 0, 5 Prozent auf 6438 Punkte zurück.
Nachdem die Zahl neuer Stellen im April 2011 in den Vereinigten Staaten stärker als erwartet zugenommen hatte, stiegen am Freitag, den 06.05.11, die Kurse an den wichtigsten Aktienmärkten.
Der DAX in Frankfurt erreichte am Nachmittag ein Kursplus von 1, 3 Prozent und stieg auf 7470 Punkte. Zu den besten Werten gehörte die Aktie der Commerzbank.
Der SMI in Zürich legte um 1 Prozent auf 6525 Punkte zu.
Wegen fehlender positiver Überraschungen und wegen Gewinnmitnahmen gingen die europäischen Aktienmärkte am Dienstag, den 03.05.11, zurück.
Der DAX in Frankfurt verlor 0. 7 Prozent auf 7477 Punkte. Die Aktie der Deutschen Bank ging um 3 Prozent zurück, nachdem das amerikanische Justizministerium mitgeteilt hatte, dass die Staatsanwaltschaft gegen die Bank und ihre Tochtergesellschaft Mortgate - IT wegen Hypothekenbetrugs und "Jahren unverantwortlicher Praktiken bei der Kreditvergabe" ein Ermittlungsverfahren eingeleitet habe.
Der SMI in Zürich ging um 0, 7 Prozent auf 6499 Punkte zurück.
Trotz guter Unternehmensnachrichten tendierten am Mittwoch, den 04.05.11, die europäischen Aktienmärkte schwach.
Der DAX in Frankfurt gab um 1, 7 Prozent nach und stand vor Handelsschluß bei 7372 Punkten. Die jüngste Aktienrallye geriet ins Stocken, nachdem der DAX seit Ende März gut 1000 Punkte gewonnen hatte. Nach Einschätzung von Analysten könnte er in den nächsten Monaten 8000 Punkte wieder erreichen wie zuletzt im Januar 2008. Die vorgelegten Zahlen überzeugen. In weiten Teilen der Welt entwickelt sich die Konjunktur positiv. Die gestiegenen Rohstoffpreise erzeugen bis jetzt noch keinen Margendruck. Die Tendenz des deutschen Aktienmarkzs entspricht dem europäischen Durchschnitt.
Auch am Donnerstag, den 05.05.11, verlief die Entwicklung der europäischen Aktienmärkte schwach. Neben schlechter als erwartet ausgefallenen Unternehmensberichten waren schwache Nachrichten über die gesamtwirtschaftliche Entwicklung ursächlich, wie der unerwartete Rückgang des Auftragseingangs der deutschen Industrie um vier Prozent im März 2011 gegenüber dem Februar 2011 nnach Angaben des Bundeswirtschaftsministeriums und die Zunahme der Anträge auf Erteilung erstmaliger Arbeitslosenhilfe in den Vereinigten Staaten.
Nach einem positiven Handelsbeginn drehte der Dax in Frankfurt zunächst leicht ins Minus, um mkurz vor Handelsschluß mit einem Plus von 0, 1 Prozent bei 7382 Punkten zu enden. Die Aktie der Commerzbank zählte zu den schwächsten Werten. Nach Auszahlung der Dividende verlor die Aktie der Allianz 4 Prozent.
In Zürich ging der SMI um 0, 5 Prozent auf 6438 Punkte zurück.
Nachdem die Zahl neuer Stellen im April 2011 in den Vereinigten Staaten stärker als erwartet zugenommen hatte, stiegen am Freitag, den 06.05.11, die Kurse an den wichtigsten Aktienmärkten.
Der DAX in Frankfurt erreichte am Nachmittag ein Kursplus von 1, 3 Prozent und stieg auf 7470 Punkte. Zu den besten Werten gehörte die Aktie der Commerzbank.
Der SMI in Zürich legte um 1 Prozent auf 6525 Punkte zu.
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