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Donnerstag, 25. August 2011

Aufwertung des Schweizer Franken und Folgen für den Handel

Seit der Schweizer Franken gegenüber dem Euro stark aufgewertet hat, boomt der Lieferadressservice. Schweizer Kunden registrieren sich auf der Webseite einer grenznahen Person oder bestellen unter ihrem eigenen Namen c/o grenznahe Person Waren. Sobald die Waren eintreffen, benachrichtigt sie die grenznahe Person, damit sie ihre Ware abholt.  Mit diesem Service lassen sich teure Porto- und Zollabfertigungskosten sparen.  Bei der Schweizer Post kostet die Standardverzollung rund 26 Euro.  Der Lieferadressservice kostet bei einem normalen Paket rund 5 Euro.

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