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Freitag, 16. September 2011

Tagebuch vom 16.09.11

Trotz kühlen Wetters konnte ich warm angezogen darußen auf meiner Terrasse sitzen. Zunächst ein Glas goldgelben Whiskeys in meiner Hand, dann ein Glas rubinroten Weins aus der Mancha konnte ich klassische Musik hören, zunächst Dvorak, dann Anneliese Rothenberger, Mario del Monaco und Claude Debussy. Es war ein Genuß. Bald habe ich meinen IPod zu Ende gehört. Dann werde ich wieder klassische CD`s aufspielen. Es kommen dann Georg Friedrich Händel, Haydn, Mozart, große Dirigenten, unter anderem Wilhelm Furtwängler, Reanata Tebaldi, Gregorianische Chöräle, Bruckner, Liszt oder Tschaikowsly an die Reihe.
Die Börse steigt weiter. Wie es mit der europäischen Schuldenkrise weiter geht, ist nach wie vor ungewiß. Es geht wohl nur in kleinen Schritten weiter. Zu einer klaren Antwort fehlt allen Politikern der Mut.
Nächste Woche wird mein Treppenlift repariert. Es ist zum Glück nicht so eilig, weil ich inzwischen besser laufen kann.
Hier kann ich meine persönlichem Empfindungen nieder schreiben, weil es mein Tagebuch ist. Jeder braucht einen solchen Platz, um sich von belastenden Empfindungen befreien zu können. Auch wenn es heißt. Männer seien rational bestimmt, können sie sich nicht von Gefühlen frei machen. Heute kann ich das schreiben, ohne mich lächerlich zu machen, abe rwährend meiner Kindheit wr es verpönt, Gefühle zu zeigen. Gefühle sind eine elementare menschliche Eigenschaft. Sie zu unterdrücken, führt zu einer unausgeglichenen Persönlichkeit.

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