Da meine Magenverstimmung sich im Laufe des Tages verbessert hat, kann ich nun doch an meinemk Tagebuch schreiben.
Bei herbstlic sonnigem Wetter konnte ich bei einem Glas Whiskey und zei Gläsern Chianti auf meiner Terrasse sitzen und Jazz hören. Vorher habe ich NZZ folio gelesen, eine alle vier Wocehn erscheinende Beilage der Neuen Zürcher Zeitung. Sie erscheint im August 2011 imm zwanzigsten Jahr. Dises Jubiläum veranlasste die Herausgabe zu einem Rückblick.
Wichtig war ein Artikel über die Qualität journalistischer Arbeit. Der Verfasser zeigt, dass zunächst das gesprochene Wort, dann seit der Erfindung des Buchdrucks das geschriebene Wort und seit dem Internet mehr das gesprochene Wort von Bedeutung ist..
Diese Abfolge zeigt, dass Artikel, Bücher oder auch andere schriftstellerische Erzeugnisse nicht mehr kritisch begutachtet werden. Das gesprochene Wort gilt nur für den Augenblick. Das gedruckte Wort wirkt lange Zeit. Deshalb gab es Lektoren zur Korrektur. Im Internet beim Schreiben im Weblog spielt die Spontanität eine entscheidende Rolle. Die Verfasser von Beiträgen sind für die Qualität ihrer Erzeugnisse verantwortlich.
Auch wenn ich kein Journalist bin, halte ich es für sehr wichtig, so sorgfältig wie möglich über ein Thema zu berichten. Es gehört zur Ehrlickiet zu schreiben, dass ich nicht alles weiß.
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