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Montag, 26. September 2011

Tagebuch vom 26.09.11

Huch, langsam nähert sich der September seinem Ende zu. Das Watter war warm genug, um mit ensprechender Klöeidung draußen auf der Terrasse sitzen zu können. Bei Whiskey und Wein war es ein Genuß, Marcel Proust "Auf der Suche nach der verlorenen Zeit" zu hören.
Die Schilderungen aus den Salons des 10. Jh. und zu Beginn des 20. Jh, zeigen, wie wenig sich die Small Talks geänedert haben. Die Zeiten ändern sich, aber die Sprechweisen und Moden bleiben gleich. Jeder Teilnehmer muss sich darüber im klaren sein, was er will. Nur unhöflich darf man nicht sein. Distabz ist angesagt.
Besonders Frauen haben einen feinen Sinn für soziale Dynamik. Ihnen sollte man besonders distanziert gegenüber, aber mit ausgesuchter Häöflichkeit hehenüber treten. Freundlichkeit, Charme und Coolness sind wichtig.
Leider ist heute das Verhältnis zwischen den Geschlechtern besonders schwierig, weil viele Frauen glauben, Sex sei das wichtigste. Ich spreche aus persönlicher Erfahrung. Nachdem ich fünfundzwanzig Jahre verheiratet war und meine Frau unerwartet an einer Gehirnblutung verstorben ist, kann ich mich nicht mehr an eine andere Partnerin anpassen. Deshalb sind andere Frauen für mich nicht mehr interessant. Ich will auch zu keinen anderen Frauen mehr keinen Kontakt haben.

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