Björn Jesch, verantwortlich für die Anlagestrategie vermögender Privatkunden, hält das Marktumfeld für unsicher. Seiner Meinung nach bestimmen Stimmungen und nicht fundamentale Daten die Kursentwicklung. Nach seinem Rat sollte ein Anleger etwas weniger als die Hälfte seines Vermögens in festverzinsliche Wertpapiere von Staaten und Unternehmen mit guter Bonität anlegen. Ein Viertel sollten liquide Mittel sein. Lediglich 8 Prozent des Vermögens sollten Aktien zu gleichen Teilen aus Industrie- und Schwellenländern mit nachhaltig hoher Dividende sein. Für Aktien sieht er in zwölf Monaten den DAX bei 6550 Punkten.
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