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Montag, 5. September 2011

Nachtgedanken


Um fünf Uhr am Morgen gehe ich zu Bett. Ich achreibe meine Nachtgedanken mit suchenden Fingern auf meinem Computer. Nach einem langen Tag erwischt mich die Müdigkeit voll. Deshalb will mir nicht mehr viel gelingen.
Ich habe nur noch einen neuen Absatz begonnen, um mich vor dem zu Bett gehen zun verabschieden. 
Da war ixh doch erstaunt, wie dürftig mein Beitrag  ausgefallen ist. Ein paar Zeilen mehr sollten es doch sein. Da hat mich doch meine Eitelkeit gepackt. Auch wenn ich kein bedeutender Schriftsteller bin, schmeichelt es mir doch, meine bescheidenen Zeilen zu lesen.

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